Keine Punkte im Kellerduell

Landeklasse Ost 2018/19 – 15. Spieltag, 16.03.2019:  FSV Oderwitz 02 – SC Borea Dresden 0:1 (0:1)

Aufgrund einer sehr schwachen 1. Halbzeit unterliegt der FSV gegen Borea Dresden 0:1 und hat es verpasst sich weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen.

Trainer Slomiak tauschte gegenüber dem 1:2 Auswärtssieg in der Vorwoche auf zwei Positionen. Für die gesperrten Grittner und Hoinko rückten Hielscher und Hollenbach zurück in die Mannschaft.

Die Begegnung begann von beiden Mannschaften sehr verhalten und man tastete sich erstmal ab. Aufgrund der Tabellensituation nicht unbedingt überraschend, denn es ging schließlich um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Besonders auf Oderwitzer Seite waren zahlreiche Fehler im Aufbauspiel und schnelle Ballverluste zu sehen. Die Gäste zeigten sich hier reifer in der Spielanlage. Die erste nennenswerte Offensivaktion hatte aber der FSV durch einen von Slomiak ausgeführten Freistoß, der jedoch im Sechzehner der Gäste keinen Abnehmer fand (15.). Kurz danach meldeten sich auch die Dresdner in der Offensive. Nach einem langen Ball, bei dem Junior und Hielscher unglücklich aussahen, kam Wolf gefährlich zum Abschluss (17.). Röhricht konnte den Schuss noch mit den Fingerspitzen zur Ecke klären, die nichts einbrachte. Nach Flanke von Dumke kam Priebs völlig frei zum Kopfball und setzte den Ball zum Glück für den FSV an den Pfosten (21.). Wieder nach langem Ball und schwachem Stellungsspiel in der FSV Defensive hatte Ivanov freie Bahn, konnte den Ball jedoch nicht kontrollieren und Röhricht schließlich klären (22.). Bei der nächsten Offensivaktion der Gäste war es dann soweit und Vogel traf zum 0:1 (23.). Nach Vorarbeit von Dumi musste dieser nur noch ins leere Tor einschieben. Vom FSV in dieser Phase nur wenig konstruktives und offensives zu sehen. Bei ein, zwei Situationen im und am eigenen Sechzehner hatte man sogar noch Glück nicht höher in Rückstand zu geraten. So konnte Hollenbach einen Abschluss von Vogel gerade noch zur Ecke blocken. Bei dem anschließenden Eckball von Wolf kam Mai zum Kopfball (35.). Die beste und „gefährlichste“ Offensivaktion für den FSV vor der Pause hatte Scholz nach Zuspiel von Slomaik, kam aber nicht mehr zwingend an den Ball (39.).

Sieglose Serie hält an

Landeklasse Ost 2018/19 – 10. Spieltag, 10.11.2018:  FSV Oderwitz 02 – SG Dresden Striesen 1:2 (0:2)

Aufgrund einer schwachen 1. Halbzeit unterliegt der FSV gegen Striesen 1:2 und bleibt somit seit nun mehr fünf Spielen sieglos. Die Gäste hatten besonders in der 2. Halbzeit das nötige Glück auf ihrer Seite und der FSV den Ausgleich verpasst. Leider agierten die Gäste phasenweise recht unsportlich und fielen durch Lamentieren und Provokationen auf.

Trainer Slomiak tauschte gegenüber dem 1:1 in der Vorwoche auf zwei Positionen. Für den gesperrten Wieckiewicz und Zocek rückten Hielscher und Hoinko zurück in die Mannschaft.

Beide Mannschaften begannen zunächst etwas verhalten und tasteten sich erstmal ab. Die erste gute Offensivaktion gehörte dem FSV. Über die rechte Seite kam Sikora zur Grundlinie durch, seine gute Eingabe fand aber keinen Abnehmer (6.). Auf der anderen Seite zog Schulz nach einem Konter aus der Distanz ab (7.). Die Gäste wurden nun zunehmend druckvoller und erzwangen durch aggressives Pressing immer wieder schnelle Ballverluste des FSV. Nach einem Freistoß kam erneut Schulz per Kopf zum Abschluss (12.). Wenige Minuten später dann auch der erste Nackenschlag und das 0:1 durch Arnold (16.). Dieser zirkelte im Anschluss an einen Eckball den Ball sehenswert ins lange Toreck und lies Röhricht keine Chance. Der FSV fand nicht wirklich ins Spiel und kam zu keinen richtigen Torchancen. Eine Eingabe von Sikora klärte Kausch vor Dietrich bevor es gefährlich werden konnte. Glück für den FSV als Kausch, noch von Hielscher gestört, nach einem Eckball nicht richtig zum Kopfball kam (31.). Vor dem Gästetor fand eine gute Scholz Eingabe wieder keinen Abnehmer, Sikora und Dietrich verpassten den Ball (38.). Kurz danach mächtig viel Glück als Schulz mit Ball ungestört durchs Zentrum Laufen konnte und Othmann, Hegewald sowie Schulz nacheinander zum Abschluss kamen (39.). Praktisch mit dem Pausenpfiff der zweite Nackenschlag für den FSV als Schulz einen unglücklich abgewehrten Torschuss von Hegewald frei vor Röhricht zum 0:2 einschob (45.+2.).

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